Nicht mehr viel..
Es ist, als wären zu viele Dinge schon gesagt... als würden wir uns so sehr kennen,dass wir uns gegenseitig beinahe behindern... als wär ich dein Gewissen und du meins... als könnten wir einander nicht mehr folgen... als wären wir so an des anderen Nähe gewöhnt, dass wir dessen Besonderheit verloren haben.
Es gibt keine Zeit mehr für uns.
Wenn du mir sagst,wo ich dich finden kann, dann eile ich.
Tränen machen schwach. Sie helfen mir nicht.
Erinnerst du dich, als wir noch halbe Kinder waren....? Wie viele Nächte wir in deinem Zimmer saßen und in aller Stille von den Dingen gesprochen haben? - Von allen Dingen... die nur wir verstanden.
Wir haben zusammen unser Bild von der Welt gemalt.
Jeden Abend aufs Neue.

Und jetzt kann ich dich nicht mehr finden.. seh durch dich hindurch.. kann dich nicht greifen.. nichts von dir aufgreifen.
Ich fühle mich, als störte ich dich.
Und doch vermisst du mich.
Nicht nichts ohne dich.
Aber auch nicht viel.
Es gibt keine Zeit mehr für uns.
Wenn du mir sagst,wo ich dich finden kann, dann eile ich.
Tränen machen schwach. Sie helfen mir nicht.
Erinnerst du dich, als wir noch halbe Kinder waren....? Wie viele Nächte wir in deinem Zimmer saßen und in aller Stille von den Dingen gesprochen haben? - Von allen Dingen... die nur wir verstanden.
Wir haben zusammen unser Bild von der Welt gemalt.
Jeden Abend aufs Neue.

Und jetzt kann ich dich nicht mehr finden.. seh durch dich hindurch.. kann dich nicht greifen.. nichts von dir aufgreifen.
Ich fühle mich, als störte ich dich.
Und doch vermisst du mich.
Nicht nichts ohne dich.
Aber auch nicht viel.
Imke Gudrun Jacobsen - 7. Feb, 20:00